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Harzer Sagen
Angeln im Harz
Burgen und Schlösser im Harz

Wandern im Harz-Urlaub.de
Wanderlieder

Radwandern und Biken im Harz
Harz - Geschichte
Harzrundweg
Harzer Hexenstieg
Karstwanderweg Südharz
Talsperren, Stauseen im Harz
Seen und Teiche im Harz
Wintersport im Harz
Walpurgis im Harz
Die Teufelsmauer im Harz

 

Museen im Südharz
Wandern im Harz
Harzer Wandernadel

Der Harz in 160.000 Fotos
Der Harz in Bildern
(20er Jahre)
GeoMuseum der TU Clausthal
Mühlen im Harz
Kultstätten im Harz
Harzer Küche
Mundarten des Harzgaus
Flora & Fauna im Harz
Harzer Kräuterapotheke
Straße der Romanik
Varusschlacht am Harz
Harzer Highlights
 

Ferienwohnung - Residenz Schlossblick

 
Wandern im Harz:
Der Harz ist eine prädestinierte Wanderregion.  In den Vorharz-Gebieten, rund um Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge, laden unzählige gut ausgeschilderte Wege zum Wandern ein. Dabei sind  Ihnen vielfältige Ausblicke auf die bewaldeten Harzberge wie auch auf das flache Tiefland garantiert, die zum weiteren Erforschen anregen. Außerdem werden Sie auf Schritt und Tritt mit den Hinterlassenschaften einer der ältesten Kulturregionen Deutschlands konfrontiert. Weiter oben, auf den Harzer Hochebenen laden gleichfalls unzählige Wege ein, die reine Harzluft bei  unbeschwerlichen  Wanderungen in natürlicher Umgebung zu genießen. Wer urwüchsige Natur zwischen Berg und Tal entdecken will, sich von Pilz-, Pflanzen- und Tierreichtum faszinieren lässt und an gegebener Stelle seinen Wanderdurst an einer klaren, sauberen Quelle stillen möchte, der ist im Oberharz oder Hochharz genau richtig. Besonders ursprünglich und naturnah ist der Nationalpark Harz mit dem Brocken als höchstem Harzberg. Dort gilt zwar das Naturschutzgesetz, es dürfen also keine Pilze und Pflanzen entnommen werden, ein breites Informationsangebot  über die einheimische Natur entschädigt aber alle mal. Und wer sich mit einem Brockenaufstieg überschätzt hat, braucht keine Bange zu haben. Runterwärts geht es dann einfach mit der Brockenbahn.
Aber VORSICHT! Diese Natur kann süchtig machen. Übrigens besonders attraktiv ist eine Harzquerung auf dem „Harzer Hexenstieg“ sowie die Mehrtagestour durch das Selketal. Alle nötigen Informationen dazu finden Sie hier.
 
Wanderlieder: 
Wer alten Bräuchen folgen und bei seinen Wanderungen gern ein fröhliche Lied auf den Lippen trällern möchte ist hier genau richtig. Wer Angst hat, dass im dann vielleicht die Luft ausgeht, dem mag gesagt sein: Auch bei der Rast lässt sich trefflich trällern.
 
 
Radwandern und Biken im Harz:
Ein Streckenprofil für 390,8 Kilometer sprengt schon jeden Rahmen. Aus diesen Gründen gibt es hier für diese 6-Tagetour nur einen kurzen Überblick. Asphaltstrecken stehen hierbei auch nicht im Vordergrund, denn der größte Teil dieser Route führt über breite Schotterpisten und tolle Forstwege. Allerdings kommen auch knifflige Singletrails nicht zu kurz, egal ob nun bergauf oder bergab, man braucht auf jeden Fall eine ausgefeilte Technik und eine gute Muskelportion. Der Vorteil hierbei ist auch, dass die Anzahl der Wege extrem hoch ist. Dadurch trifft man nur selten auf Fußgänger und kann somit frei drauf los Biken. Schließlich bleibt nur zu sagen, viel Spaß bei uns im Harz, und vielleicht trifft man sich ja einmal. Aber keine Angst, die Harzregion bietet nicht nur Radtouren für „Durchtrainierte“. Im Gegenteil, hier findet Jeder Touren nach seinem Geschmack. Und alle sind gut ausgeschildert und ausgebaut. Und an den Strecken gibt es reichlich Proviant, die Wirte freuen sich schon „Sie auftanken zu dürfen“. Übrigens, im Oberharz können Sie auch Navigationsgeräte für Ihr Fahrrad ausleihen, in denen eine Vielzahl von Touren vorprogrammiert sind. Also auf  und in die Pedalen treten. Sie haben kein Rad ? Auch kein Problem, ein netter Fahrradverleih hilft Ihnen sicher gern.
 

Harz-Geschichte:
Etwa 500 Millionen Jahre hat es gedauert, bis sich der Harz mit seinen Vorlanden zu dem entwickelt hat, was das Auge des Betrachters heute erfreut. "Silva Hercynia" wie der Harz in der alten Geographie genannt wurde, ist eine inselartige Gebirgsmasse und liegt zwischen 51 Grad 28′ und 51 Grad 51′ nördlicher Breite und zwischen 10 Grad 10′ und 11 Grad 26′ östlicher Länge von Greenwich. Der Harz ist 95 km lang und seine größte Breite beträgt 34 km. Er bedeckt eine Fläche von 2468 km² und hat eine durchschnittliche Höhe von 442 Meter. Sein höchster Gipfel, der Brocken, ist 1142 Meter hoch.
In seiner geologischen Zusammensetzung zeigt der Harz eine Vielfältigkeit, wie kein anders Gebirge in mitteleuropäischen Landen. Der große Harzgeologe K. A. Lossen schrieb dazu 1889: " Der Harz gilt nach Heinrich von Dechen's erprobtem Urteil seit Anbeginn der Geologie als ein Kleinod unter den Gebirgen der Erde und wird, wie ich hinzusetze, diesen Rang stets behaupten. Denn in ihm hat uns der Schöpfer das Buch der Natur in knapper, modellklarer und meisterhaft vollendeter Form überreich an Inhalt aufgeschlagen".
Westlich erstreckt er sich bis Osterode, Gittelde und Seesen; östlich bis Sangerhausen, Mansfeld und Hettstedt; im Norden sind die Städte Goslar, Ilsenburg, Wernigerode, Blankenburg, Thale, Gernrode und Ballenstedt; im Süden Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Ellrich und Nordhausen die Begrenzungen.
Die hervorgehobene Lage des Harzgebirges, einer Bastion gleichend, die norddeutsche Tiefebene unterbrechend, erkannten schon unsere Vorfahren in vorgeschichtlicher Zeit. Diese Erkenntnis in alter Zeit schuf eine außergewöhnliche Kulturlandschaft.
Im Laufe der Jahrhunderte zog eine Vielzahl von Völkern am Harz vorbei oder ließen sich nieder, wurden wieder vertrieben, zogen aus uns unbekannten Gründen weiter oder verschmolzen mit anderen Völkern. Sie alle haben in der Harzregion die Spuren ihrer Kultur hinterlassen.
Wobei sich diese, für die vorgeschichtliche Zeit, ungewöhnlich starken Siedlungsaktivitäten nicht nur auf die exponierte Lage des Harzgebirges zurückführen lassen. Auch die reichen Naturschätze, wie Wasser, Holz, Pflanzen- und Wildreichtum sowie der Reichtum an verschiedensten Erzen und Rohstoffen dürfte dafür mit entscheidend gewesen sein.
Diese Spuren beginnen in der Eiszeit, setzen sich ununterbrochen durch die Steinzeit, die Bronze- und Eisenzeit, die Römerzeit, die Völkerwanderungszeit, das Mittelalter bis heute fort. Wir finden Spuren von Menschen der unterschiedlichsten Kulturen, von Flora und Fauna aus zahlreichen geologischen Epochen, von den Römern und deren Legionen, von Karl dem Großen, von den Ottonen bis hin zu bedeutenden Künstlern und Gelehrten wie Goethe, Schiller, Heine, Klopstock, Leibnitz. Vielleicht sogar von Varus und Arminius dem Cherusker sowie vom Helden der Nibelungensaga - Sigfrid - dem Drachen und Brunhild. Diese Wiege deutscher Kultur kennen zulernen und zu ergründen, stellt einen wichtigen Baustein dar, die deutsche Kulturgeschichte als Ganzes zu verstehen.
Allgemeinverständlich soll die vorliegende Abhandlung gleichermaßen für alle Interessengruppen eine Brücke schlagen.
Der Leser erhält sowohl Informationen sachkundiger Art, aus alten schwer zugänglichen Quellen, wie auch zum neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Den wenigsten Lesern dürfte bekannt sein, das der Harz zu den an Burgen, Schlössern und Klöstern reichsten Landschaften Europas und der Erde zählt.

 

Harzrundweg:
Der "Harzrundweg" ist ein Radwanderweg von ca. 450 km Länge entlang des
Harzes. Bei seiner Runde um den Harz berührt er Städte und Gemeinden wie Seesen, Goslar, Bad Harzburg, Wernigerode, Blankenburg, Thale,Gernrode, Ballenstedt, Ermsleben, Wippra, Rottleberode, Ilfeld, Bad Sachsa, Bad Lauterberg , Herzberg und verläuft damit durch die drei Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Zwischen Seesen und Ermsleben ist er im Wesentlichen mit dem Europa-Radwanderweg "R1" identisch. Der Harzrundweg ist mit einer radelnden Hexe markiert.

 
 

Harzer Hexenstieg:
Der "Harzer-Hexen-Stieg" ist ein Gemeinschaftsprojekt von
Harzer Verkehrsverband e.V. und Harzklub e.V. Er durchquert den Harz mit einer Gesamtlänge von 97 Kilometern von West nach Ost und ist als durchgehend markierter Hauptwanderweg mit überregionaler Bedeutung konzipiert. Er ermöglicht dem Wanderer, den Harz in einem Stück in seiner Vielfalt kennen zu lernen. Der "Harzer-Hexen-Stieg" verbindet vorhandene Wegeabschnitte der Harzklub-Wanderwege zu einer interessanten Mehrtageswanderung, wobei die tägliche Streckenlänge variabel ist. Anhand von landschaftlichen Höhepunkten, der Artenvielfalt, der Kultur und Historie entlang des Weges eröffnet sich dem Wanderer ein tiefer Einblick in die geologischen Besonderheiten und die Geschichte der Kulturlandschaft des Harzes.

 

Der Karstwanderweg Südharz:
Von Förste im Westen bis Pölsfeld im Osten reihen sich am südlichen Harzrand auf 100 Kilometer perlschnurartig Erscheinungen aneinander, die auf die Gesteins auflösende Wirkung des Wassers zurückgehen: Höhlen, Erdfälle und Dolinen, Karstquellen, Bachschwinden und Flussversinkungen, Karstkegel, Schlotten, geologische Orgeln, Felsen und weiße Wände, gebildet aus dem besonderen Gestein des Südharzes, dem Gips. Der Karstwanderweg erschließt mit über 200 km Wegstrecke diese einzigartige Naturlandschaft in den Landkreisen Osterode am Harz (Niedersachsen), Nordhausen (Thüringen) und Sangerhausen (Sachsen- Anhalt). Im Landkreis Osterode am Harz bestehen wegen der größeren geologischen Flächenausdehnung der Karstlandschaft zwei parallele thematische Wanderwege, von Lasfelde aus am Harzrand entlang bis Walkenried (62 km) und von Förste aus im Harzvorland bis Nüxei (44 km). Hier lassen sich Abschnitte beider Wege sinnvoll zu Tagestouren verbinden.

 

Talsperren, Stauseen im Harz:
Im Harz gibt es überdurchschnittlich viele Talsperren. Grund hierfür ist, dass der Harz zu einem der regenreichsten Gebiete in Deutschland zählt und die Wasserkraft schon früh genutzt wurde. Die ersten Talsperren (die Oberharzer Teiche) wurden angelegt, um mit Wasserkraft Pumpen und Pochwerke im Bergbau anzutreiben. In der heutigen Zeit dienen die Harztalsperren zur Stromerzeugung, der Trinkwassergewinnung und zum Hochwasserschutz, insbesondere zur Schneeschmelze im Frühjahr.

 

Seen und Teiche im Harz:
Berge, Täler, Wiesen, Wälder, Flüsse, Seen, Teiche, Talsperren, Stauseen prägen die Landschaft des Harzes. Meist idyllisch gelegen aber dennoch gut zu erreichen, bieten wir Ihnen hier eine Übersicht über die sportlichen Möglichkeiten IM, AUF und UNTER Wasser.
Genießen Sie im heißen Sommer das kühlende Nass, oder unternehmen Sie im Frühjahr oder Herbst ausgedehnte Wanderungen um die Gewässer. Im Winter, aber nur wenn die Gewässer freigegeben sind, können Sie auf schnellen Kufen dahin gleiten.

 

Wintersport im Harz:
Ski Langlauf, Ski Abfahrt, Schlittenfahren und Eislaufen - Tauchen Sie ein in die Faszination Harz. Leider ist das Wetter nicht mehr so beständig wie in zurückliegenden Jahren, aber Schnee haben wir trotzdem jedes Jahr. Informieren Sie sich unter hier über die derzeitigen Wintersportbedingungen. Auf dieser Seite finden Sie alles wissenswerte über den Wintersport im Harz.

 

Die Walpurgisnacht - die Nacht der Nächte im Harz:
Jedes Jahr in der Nacht vom 30.04. zum 01.05. sind im Harz die Hexen und Teufel los. Die jährlichen Walpurgisfeiern blicken auf eine über 1000 Jahre alte Tradition zurück. Mit der Entzündung eines großen Feuers wird das heidnische Treiben gefeiert.

 

Die Teufelsmauer am Harz:
Als in der Kreidezeit die Harzstollen empor gepresst wurden, kam es auch zur Herausbildung des kleinen und stellenweise unterbrochenen Höhenzuges, der am Regenstein bei Blankenburg beginnt und sich über acht Kilometer hin bis zu den Gegensteinen bei Ballenstedt zieht.

Der schönste Teil (ca. 135,37 ha) liegt in der Gemarkung Weddersleben und wird "Teufelsmauer" genannt.
Schon im Jahre 1784 besuchte Goethe die sagenumwobene Sandsteinwand und fand sie "So merkwürdig schön".
Am Anfang des 19.Jahrhunderts wurde der Abbau des Sandsteines der Teufelsmauer immer lukrativer. Der weiche Sandstein hatte eine gute Qualität, und der harte Sandstein eignete sich sehr gut als Mauer- und Pflasterstein. So nahmen die Betriebe, die sich mit dem Abbau und der Verarbeitung beschäftigten, rapide zu, so dass man von behördlicher Seite diesen Prozess stoppen musste, um der Nachwelt diese sehenswerte Gesteinsformation zu erhalten.
Das Gebiet der Teufelsmauer wurde am 08. Juli 1852 durch den Landrat Weyhe von Quedlinburg als ein „Gegenstand der Volkssage und eine als seltene Naturmerkwürdigkeit berühmte Felsgruppe“ unter Schutz gestellt, in dem er jeglichen weiteren Abbau des Sandsteines verbot. Dieses Schutzgebiet wurde dann einige Jahre später auf das heutige Maß erweitert. 1935 wies eine Verordnung  des Regierungspräsidenten in Magdeburg sie als ein Naturschutzgebiet aus, das älteste Naturschutzgebiet Deutschlands. Die Teufelsmauer kann bequem umwandert werden und bietet von einer angelegten Plattform auf dem Höhenzug einen fantastischen Blick zum Harz und ins Harzvorland. Wer mit der Bahn von Quedlinburg in Richtung Thale fährt, sieht das mächtige Gebilde der Teufelsmauer aus Sandsteinquader, welches sich in Königsstein, Mittelsteine und Papensteine unterteilt, rechtsseitig der Bahn.

 
 

Harzer Sagen:
Die Sage  ist eine zunächst auf mündliche Überlieferung basierende, kurze Erzählung unwahrer, phantastischer Ereignisse, die aber als Wahrheitsbericht gemeint sind oder auf einem wahren Kern beruhen. Damit steht der Realitätsanspruch der Sage über dem des Märchens. Der Verfasser bleibt unbekannt. Die Sage wurde im Lauf der Zeit ausgeschmückt und ständig umgestaltet. Stoff oder Motiv einer Volkssage können von anderen Völkern und Kulturen übernommen sein (Wandersagen), werden aber gewöhnlich mit landschaftlichen und Zeit bedingten Eigentümlichkeiten und Anspielungen vermischt. Bei der Entstehung von Sagen greifen subjektive Wahrnehmung und objektives Geschehen so ineinander, dass ein übernatürliches Erlebnis und nicht glaubhafte Elemente zum Wesenskern der Sage werden. So gehören auch die Vermenschlichung der Pflanzen und Tiere zur Sagenwelt, aber auch übernatürliche Wesen, wie Elfen, Zwerge und Riesen. Im Gegensatz zum zeitlosen Märchen werden tatsächliche Ereignisse zum Anlass einer Sage, die dann phantastisch ausgeschmückt wird. Deshalb sind oft mit einer Lokalisation oder einer Datierung verbunden. Da der Harz eine sehr alte Kulturlandschaft darstellt, an dem viele Völker im laufe der Jahrhunderte vorbeizogen oder sich niederließen, verfügt der Harz über eine sehr ausgeprägte Sagenkultur. Auch sind den Sagen im Harz größtenteils Lokalisierungen zugeteilt, was und dazu bewegt hat, die Aufzählung unserer Sagenwelt nach Orten vorzunehmen. VIEL SPASS BEIM LESEN !

 
Impressionen von der Landesgartenschau:
Die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt fand von April-Oktober 2006 in Wernigerode statt. Die LG war eine touristische Attraktion für den Nordharz. Hier finden Sie zahlreiche Impressionen und können sich schon auf den April 2007 freuen. Dann heißt es „Harzblicke erleben“ im Bürgerpark von Wernigerode.
 
Der Harz in Bildern (20er Jahre):
Wir haben für Sie alte Fotos und Postkarten gesammelt und für geben Ihnen hier einen Einblick in die Landschaft sowie die Städte und Dörfer der 20er Jahre.
 

GeoMuseum der TU Clausthal:
Millionen Menschen wandern durch Wälder, Wiesen und Auen, über Almen und Berge, klettern am Fels oder durchqueren Sand- und Eis­wüsten. Bewusst betrachten sie dabei nur selten die Bausteine unserer Erde, den Fels und die ihn bildenden Minerale. Für viele ist ein Gebirge ein großer Stein und eine Wüste ein großer Sandhaufen, und darum fahren sie lieber ans Meer. Aber auch dort, wenn sie im warmen Sand liegen, sind sie auf Steine und Minerale gebettet.
Nur wenige fragen, was Steine, was Minerale sind, wie sie entstehen und was die Ursache ihrer Vielfalt ist. Das ist nicht verwunderlich, denn für den Laien, den Nichtkenner, sind fast alle Steine grau, hart und unansehnlich. Einige jedoch, die von der Schönheit der Minerale und Gesteine fasziniert sind, gehen in die Berge, um schöne Stücke, sogenannte Stufen, zu suchen, um sich danach an ihrer Schönheit zu erfreuen, wie andere an Blumen oder Tieren draußen in freier Natur. Ganz anders stehen die Bewohner der Berge zu Stein und Fels. Den Bauern sind sie ein Ärgernis, denn nur mit Mühe kann ein Acker steinfrei gehalten werden, und eine steile felsige Bergwiese abzumähen oder ein sumpfiges Gebiet abzuernten, ist kein Kinderspiel.

 

Burgen und Schlösser im Harz:
In unserem Ausflugsziele Portal finden Sie zahlreiche Burgen, Schlösser, Burgruinen und ehemalige Burgenstandorte beschrieben mit viel historischem Hintergrundmaterial zusammengestellt und beschrieben.

 

Mühlen im Harz:
Hier stellen wir Ihnen zahlreiche Mühlenstandort im Harz vor.

 
Kultstätten im Harz
 

Pilze im Harz:
Willkommen auf der mykologischen Homepage von Thomas Schultz. Ich möchte in Wort und Bild über die pilzfloristische Arbeit im Landkreis Wernigerode ( Sachsen-Anhalt ) berichten. Neben den Ergebnissen meiner über 25 jährigen pilzfloristischen Tätigkeit sind auch Informationen berücksichtigt die im Rahmen der Tätigkeit der "Arbeitsgruppe Mykologie Wernigerode"  gesammelt wurden.

 

Harzer Küche:
Die Küche des Harzer Landes ist vom Ideenreichtum seiner Bewohner geprägt. So wurden über viele Generationen Rezepte weitervererbt und immer wieder verändert. Wie in kaum einer anderen Gegend Deutschlands nutzt man im Harz die Artenvielfalt an Wild, Fisch und Waldfrüchten in einer unvergleichlich einmaligen Art. Wir wollen Ihnen hier einige Typische Rezepte des Harzer Landes vorstellen.

 

Mundarten des Harzgaus:
Die deutsche Sprache zerfällt in zwei Hauptmundarten, in die hochdeutsche und niederdeutsche Mundart.
Die Spaltung soll etwa zwischen 400 und 700 eingetreten sein. Während nämlich das Niederdeutsche die alten Konsonanten bis heute bewahrt hat, hat das Hochdeutsche gewisse Konsonanten verschoben. Diese Konsonantenverschiebung nennt man die althochdeutsche Lautverschiebung, die von dem Dänen Rask geahnt, von Jacob Grimm nachgewiesen ist. Sie ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen Hoch- und Niederdeutsch. Verschoben ist besonders t zu z (tz), ss, ß; d zu t; p zu pf, f, ff; k zu ch, z. B. tân Zahn, weiten Weizen, sitten sitzen, wetten wissen, fleiten fließen; daun tun, dach Tag, bitîden beizeiten; pärt Pferd, lôp Lauf, dräpen treffen, kop Kopf; rôken rauchen, lok Loch. Hinzu kommt als zweites Erkennungszeichen des Hochdeutschen die sogenannte Bayerische Lautverschiebung, die durch Luthers Bibelübersetzung in der Schriftsprache und der Umgangssprache der Gebildeten allgemein üblich wurde und darin besteht, daß die alten langen Vokale i und u zu ei und a (äu) wurden, z. B. mein Haus (Häuser), mittelhochdeutsch mîn hûs (hiuser).

 

 

Harzer Kräuterapotheke:
Wir hoffen, dass Ihnen unsere kleine Kräuterapotheke beim Würzen in der Küche genauso hilfreich ist wie bei einem Spaziergang oder einer Wanderung durch die Harz-Landschaft.

 

Straße der Romanik:
Dorfkirchen, Klöster, Dome, Burgen, Häuser und Stadtanlagen,
Sachsen-Anhalt ist reich an historischen Denkmälern aus der Zeit des Mittelalters. Um einen Blick in die Epoche werfen zu können, ist die "STRASSE DER ROMANIK" im Mai 1993 ins Leben gerufen worden. Eine kleine Reise in die Zeit der Jahre von 950 bis 1250 wollen wir Ihnen mit diesen Seiten ermöglichen. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Informationen, sondern wollen Ihnen lediglich behilflich sein bei der Besichtigung der "STRASSE DER ROMANIK".

 

Harzer Highlights:
Eine Interessengemeinschaft Harzer Tourismusunternehmen stellt sich hier vor. Sie bekommen Informationen über Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Harzregion.