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Die räumlich mit der Altstadt schon verbundene Neustadt fand 1279
als "nova Civitas" seine erste urkundliche Erwähnung.
Der überwiegend von Ackerbürgern bewohnte Stadtteil (noch Anfang
des 20. Jahrhunderts wohnten Bauern hier) bestand zum großen Teil
aus Reihenhäusern mit einem Altenteil und großen Tordurchfahrten
für die Leiterwagen und Fuhrwerke.
Die Neustadt hatte einen eigenen Markt (Neuer Markt), eine eigene Kirche
(St. Johannis) sowie eine eigenständige Verwaltung, die erst nach
dem Stadtbrand von 1528 aus wirtschaftlichen Gründen mit der Altstadt
vereinigt wurde.
Grenze zwischen Alt- und Neustadt an der Steingrube
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Rimkertor - Eingang zur Neustadt im Osten
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